Benigne Prostatahyperplasie

Als benigne Prostatahyperplasie (BPH) wird eine gutartige Vergrößerung der Prostata (Vorsteherdrüse) durch Vermehrung sonst unauffälliger Zellen bezeichnet. Zu einer BPH kommt es gewöhnlich bei Männern im mittleren bis höheren Lebensalter. Diese gutartige Drüsenvergrößerung äußert sich unter Anderem durch Symptome wie häufiger Harndrang, nächtliches Wasserlassen, Harnverhalt oder abgeschwächtem Harnstrahl. Die Krankheit ist mittels moderner Methoden gut behandelbar.

 

Ohne Behandlung schreitet die BPH in der Regel langsam fort. Therapieziel kann es daher sein, ein Fortschreiten der Erkrankung zu verhindern, bestehende, die Lebensqualität beeinträchtigende Symptome zu verringern oder eine Rückführung der BPH anzustreben.  

 

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Dr. med. Thomas Oliver Henkel
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